Thermographiekameras
sind ein sinnvolles Hilfsmittel bei der energetischen Bewertung
und Gutachtenerstellung - nicht mehr und nicht weniger. Mit
einer Wärmebildkamera lassen sich Temperaturverteilungen
feststellen die zunächst keinerlei quantitative Informationen
über Energieverluste enthalten. Um auf quantitative Energieverluste
schließen zu können, sind weitere Messungen und in
der Folge Wärmetransportberechnungen notwendig. Diese Berechnungen
führen zu Zielgrößen wie Verlust in kWh
pro Fläche und Zeit. Daraus lässt sich sofort
der Verlust beispielsweise in Liter Heizöl je Zeit und
Fläche oder Kubikmeter Gas je Zeit und Fläche ableiten.
Nur so lässt sich entscheiden, ob eine Sanierungsmaßnahme
sinnvoll und notwendig und ein energetischer Verlust relevant
ist oder nicht.
Weiterhin eigenen sich Wärmebildkameras besonders gut zum
schnellen Aufspüren von Schäden. Undichte Stellen
von Fußbodenheizungen oder Flachdächern, defekte
Teile von Photovoltaikmodulen und Begutachtung von Leitungssystemen
aller Art sind nur ein Teil der möglichen Anwendungen.
Unsere Leistungen für Sie:
Detektion von Wärmebrücken
Feststellen von Bauschäden
/ Bauzustand (Wasserschäden, Undichtigkeiten)
Qualitätskontrolle
der Bauausführung
Begutachtung der Dämmung
(U-Wert Bestimmung)
Leckageortung (Fußbodenheizung)
Bewertung der Gefahr
von Schimmelbildung
Aufzeigen von Wärmeleitungen
bei Flächenheizsystemen
Berechnung von Wärmeverlusten
und Kosten-Nutzen-Analyse von Sanierungsmaßnahmen